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Dr. [Univ. Aleppo] Nizar Yassine

Hyperhidrose

Das Schwitzen ist eine normale Funktion des Körpers zur Regulierung seiner Temperatur. Wenn diese nicht optimal "eingestellt" ist, leidet man unter übermäßiger Schweißbildung in den Achselhöhlen und/oder an Händen und Füßen, welches man als Hyperhidrose bezeichnet.

Einspritzen von Botulinumtoxin A
Anwendungsgebiete: Botulinumtoxin A wird an mehreren Stellen in die Haut der Achselhöhlen, Hände oder Füße eingespritzt. Nach 2 bis 3 Tagen ist die Übertragung von Nervenimpulsen zu den Schweißdrüsen für etwa 3 bis 6 Monaten blockiert. Diese Methode eignet sich nur für Patienten, die in den Sommermonaten verstärkt schwitzen.
Insgesamt ist die Verwendung von Botulinumtoxin A ein sehr sicheres Verfahren. Sollte aber bei der Injektion in die Handfläche/Fußsohle das Botulinumtoxin A in die tiefer gelegene Muskulatur gelangen, so kann es nach etwa 2 bis 3 Tagen zu einer Muskelschwäche kommen, die sich in der Regel aber innerhalb einiger Monate vollständig zurückbildet. Das Gleiche gilt für Gefühlsstörungen, die auf Verletzungen von Nerven durch die Injektionsnadeln beruhen.
Absaugen und Kürettage
Anwendung übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose)
Narkose Dämmerschlaf
Operationsmethode Einspritzen eines hochverdünnten örtlichen Betäubungsmittels unter die Haut;
"Herauskratzen" und Absaugen der Schweißdrüsen mit scharfen Kanülen
Klinikaufenthalt Ambulant
Sport Möglich nach ca. 2 Wochen
Arbeitsfähig Nach ca. 2 – 3 Tagen
Mögliche Risiken und Komplikationen u.a. Gefühlsstörungen, bilden sich nach einigen Monaten zurück
Endergebnis Nach ca. 3 – 4 Wochen

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